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 Humorvolles

 

Kleine lustige und besinnliche Geschichten über unsere Vierbeiner

 

 
  

***Eine Glühbirne ist kaputt, welche Hunderasse löst das Problem wie?***

Golden Retriver:
Der Tag ist schön, die Sonne scheint, wir haben das ganze Leben noch vor uns. Und du bist hier drinnen und ärgerst dich über eine kaputte Glühbirne?

Border Collie:
Ich werde die Glühbirne tauschen, die Leitungen überprüfen und das Haus neu verkabeln, so dass alles dem neusten Stand entspricht.

Hovawart:
Ich werde die Glühbirne bewachen, während der Border das Haus neu verkabelt.

Deutscher Schäferhund:
Selbstverständlich werde ich die Birne auswechseln, sobald ich diese Leute aus der Dunkelheit geführt und in Sicherheit gebracht habe. Ich werde noch einen Kontrollgang machen, um sicherzugehen, dass ich niemanden vergessen habe.

Shi-Tzu:
Ach du liebe Zeit. Liebling, kann das nicht das Personal?

Labrador:
Ich? Echt? Ich? Ich darf das tun? Biiittttteeee! Darf ich? Jetzt gleich? Jetzt??

Dackel:
Wer will schon an so eine blöde Glühbirne rankommen..?

Australian Shepherd:
Treibt alle Birnen in einem kleinen Kreis zusammen!

Beagle:
Oh. Das Ding, das ich gefressen habe, war eine Glühbirne?

Irish Wolfhound:
Kann das nicht jemand anders machen? Ich bin gerade mitten in meinem Workout…

Jack Russell Terrier:
Ich komme ran… ich weiß es. Ich schaffe es. Noch 20 Sprünge und ich hab sie. Dann gehört sie mir, nur mir!

Rottweiler:
Sag noch EIN Mal, dass ich es nicht könnte!

Malamute:
Lass es den Border Collie machen. Während er beschäftigt ist, kannst du mein Futter zubereiten.

Greyhound:
Es bewegt sich nicht, wen interessierts?

Cocker:
Wozu wechseln? Ich kann auch im Dunkeln auf den Teppich pinkeln.

Mastiff:
Mach es doch selber, ICH habe keine Angst im Dunkeln…

Dobermann:
Solange das Licht aus ist, kann ich ein Nickerchen auf der Couch machen.

Boxer:
Wer braucht schon Licht? Außerdem quietschen Glühbirnen nicht.

Pointer:
Ich sehe sie, sie ist dort, dort ist sie, genau dort!

Chihuahua:
Yo quiero Taco Bulb?

Westie:
Hunde wechseln keine Glühbirnen – Menschen machen das. Ich bin kein Mensch, die Frage ist also, wie lange wird es noch dauern, bevor ich im Hellen essen kann?

Pudel:
Ich flüstere dem Border ins Ohr und er wird es tun. Bis er fertig ist, wird auch mein Nagellack trocken sein.

Malinois:
Wenn Frauchen sagt, ich kann das, dann kann ich das! Und wenn sie sagt, ich soll das jetzt machen, dann mach ich das! 

Basset:
z Z z Z Z z z z Z Z z Z z Z z z z Z z z z…

Fox-Terrier:
Wenn ich nur lange genug “bitte bitte” zu der Glühbirne sage, kommt bestimmt jemand, um sie zu wechseln.

Flat:
Ich sehe sie, da ist sie… kein Problem. Jetzt dreht mich bitte gaaanz langsam rechts herum.

Bobtail:
Glühbirne? Tut mir leid, ich sehe keine Glühbirne.

Deutsche Dogge:
Wenn es dunkel ist, kann ich dann heute bei dir schlafen?

Bulldogge:
Ich habe als Ersatz meinen Tennisball in die Fassung geschraubt.

Saluki:
Diese Glühbirne war mir sowieso immer eine Nuance zu hell.

Corgi:
Birne? William’s Christ?!

Deutsch Drahthaar:
Ich bin glühbirnenrein, so etwas kommt mir nicht ins Maul!

Dalmatiner:
Ich habe die Glühbirne durch eine angesagte LED-Lichtleiste getauscht, die auf Bewegung reagiert und die Farbe wechselt.

Neufundländer:
Ich setze mich jetzt erstmal hier hin. Irgendwann wird sich die Birne schon wechseln.

Verfasser unbekannt

 

 

Dackelgedicht
Der Dackel, das weiß jeder Kenner,
ist ein eingefleischter Sofapenner.
Er liegt am liebsten leicht erhöht,
wer unten ruht, der ist doch blöd.
Er schlummert frei von Bodenkälte,
mit Glück kriegt er auch keine Schelte.
Eng wird`s nur, wenn Gäste kommen,
die auch das Sofa hab`n erklommen.
Zunächst sitzt er dann Aug` in Aug`,
denkt, ob der Gast wohl `was taugt ?
Kann der die Nähe gut ertragen,
dann ist ein Schoßschlaf wohl zu wagen.
Der Hund genießt am laufenden Band
des lieben Gastes Kraulehand.
Wie gut, dass es die Sofas gibt,
der hätt` sich nie so lang` gebückt.
Dann heißt`s sich auf den Rücken dreh`n,
der Gast muss auch das Bäuchlein seh`n.
Der Vorderfuß ragt in die Luft,
der Gast riecht puren Pfotenduft.
Ist der Besuch auch jetzt noch nett,
dann hat er einen Stein im Brett.   
(Verfasser nicht bekannt)


 

 Einstimmung auf einen Welpen

Schütte kalten Apfelsaft auf den Teppichboden und laufe barfuss im Dunkeln herum.
Gleich nach dem Aufwachen: stelle dich in den Regen (solange es noch stockfinster ist) und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil dich, mach schon...
Bedecke deine beste Kleidung mit Hundehaaren: Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle. Außerdem lasse in deinem Morgenkaffee einige Hundehaare schwimmen.
Spiel Fangen mit einem nassen, schleimigen Tennisball.
Renn barfuss durch den Schnee, um das Gartentor zu schließen.
Wirf einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden. Lass deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso (besonders dann, wenn man Gäste hat).
Spring aus deinem Sessel, kurz bevor deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür, schreiend: ‘Nein, Nein! Mach das draußen!’ Versäume den Schluss deiner Sendung.
Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit um sauber zu machen.
Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein deines Esstisches - es wird sowieso angekaut.
Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll dich in sie ein.
Dieses Gefühl hast du, wenn ein Welpe auf deinem Schoss einschläft und dich liebt

 

Zwei Hunde treffen sich auf der Straße. Sagt der eine eingebildet: “Geh mir aus dem Weg, du Straßenköter. Ich bin adlig. Ich heiße Hasso von Goldberg”. “Na und?” meint der andere Hund. “Ich bin auch adlig. Ich heiße “Runter vom Sofa!”

 

Unser Dackel

Hunderassen gibt es nicht wenige, doch die Dackel sind von allen die Könige.
Klein sind sie zwar, aber oho! Schon im Welpenalter ist das so.
Mit ‘nem dicken Kopf werden sie geboren, den Dickkopf im Charakter hat noch kein Dackel verloren.
Und wenn endlich die jungen Welpenmädchen und -buben ihre Toilette nicht mehr suchen in Stuben, dann ist schon ein großer Schritt getan.
Vollzog sich auch noch der Wechsel Zahn um Zahn in der Schnauze mit mehr oder weniger Ach und Graus, ist unser Liebling aus dem Schlimmsten ‘raus.
Doch damit sich die Dackel nicht nur wie Schlingel gebärden, müssen sie natürlich noch kräftig erzogen werden, um ihnen für die Streiche, zu denen sie neigen, deutlich ihre Grenzen aufzuzeigen.
Statt wertvollen Wohnungsinhalt zu zerstückeln, sollen sie sich zu guten Kumpeln entwickeln und zu treuen Begleitern für Frauchen und Herrchen.
Der Dackel als Musterhund bleibt allerdings ein Märchen.
Doch ist er wachsam, passt gut auf, hat er sogar bei der Jagd ‘nen guten Lauf, dann darf er auch mal in der Wohnung auf dem Sofa kuscheln zur Belohnung, sofern wir dies nicht übertreiben.
Ein langjähriger Lebenskamerad soll er uns bleiben.
Und kommt er “in die Jahre” und sein Fell wird grau - ob bei Langhaar, Kurzhaar oder Rauhaar, dann helfen wir ihm gern zum Dank, weil er uns so viel Freude bescherte sein Leben lang.
Unser Freund, der stets in seinen Bann uns zog, unser Dackel, er lebe hoch!
Verfasser: Uwe Lankenau

Als ich meinen Hund bekam

Ich bat um Stärke, um ihn perfekt zu erziehen.
Ich wurde aber schwach und verwöhnte ihn mit Häppchen

Ich wollte einen Hund der gehorcht, so dass ich stolz sein könnte.
Ich bekam einen widerspenstigen, der mich demütigte.

Ich wollte Gehorsamkeit, um überlegen zu sein.
Es wurde ein Clown, der mich zum Lachen brachte.

Ich hoffte auf einen Begleiter gegen meine Einsamkeit.
Ich bekam den besten Freund, der mir das Gefühl der Liebe gab.

Ich bekam nichts was ich wollte, aber alles was ich brauchte!            Autor unbekannt

Die Eigentumsrechte des Hundes

Wenn es mir gefällt, gehört es mir.
Ist es in meiner Schnauze, gehört es mir.
Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, gehört es mir.
Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen, als gehöre es dir.
Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören alle Teile mir.
Wenn es so aussieht, als gehöre es mir, gehört es mir.
Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.
Wenn du mit etwas spielst und legst es auf den Boden, gehört es automatisch mir.
Ist es kaputt, gehört es  DIR !!       Autor unbekannt                                                               

 

 

Das Wörterbuch des Hundes

Leine: Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst!
Sabbern: Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen oder noch besser auf ihren Schoß!
Schnüffeln: Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt!
Fahrräder: Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davon weiterziehst!
Mülleimer: Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!
Hundebett: Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!
Donner: Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen und ihnen "auf den Fersen bleiben"!
Papierkorb: Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus, bis deine "Leute" nach Hause kommen!
Sofas: Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen!
Baden: Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst!
Anspringen: Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung!
Anstupsen: Der beste Weg, die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken!
Rempeln: Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Scnlüffeln!
Liebe: Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben!
Autor unbekannt.

Zehn Bitten eines Hundes an den Menschen

1. Mein Leben dauert 10 - 15 Jahre. Jede Trennung von dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, bevor du mich anschaffst.
2. Gib mir Zeit zu verstehen, was du von mir verlangst.
3. Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon.
4. Zürne mir nie lange und sperr mich zur Strafe nicht ein! Du hast dein Vergnügen, deine Freude, ich habe nur dich.
5. Sprich manchmal mit mir. Wenn ich auch deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet.
6. Wisse: Wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.
7. Bedenke, eh du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen deiner Hand zerquetschen könnten, dass ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache.
8. Ehe du mich bei der Arbeit unwillig schiltst, bockig oder faul, bedenke: Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder habe ein verbrauchtes Herz.
9. Kümmere dich um mich wenn ich alt werde - auch du wirst einmal alt sein.
10. Geh jeden schweren Gang mit mir. Sage nie: "Ich kann so was nicht sehen" oder "Es soll in meiner Abwesenheit geschehen". Alles ist leichter für mich mit dir.
Autor Thy Lauruger-Gasser

 

 

 

 

 

 

 

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