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Erschwerte Begleithundeprüfung 

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BHPS 1-3, BHPS-G

In Fortführung der BHP 1-3 kann der Hundeführer (HF) mit seinem Hund die BHPS 1-3 absolvieren. Hierbei werden der erschwerte Gehorsam, die Spurarbeit und das Bringen des Hundes besonders gefördert und geprüft.

Die Prüfung teilt sich wie folgt auf:

1. Erschwerter Gehorsam
2. Suchen auf der Fremdspur
3. Bringen

 

1.1 Warten im Auto
Der HF fährt mit dem Auto vor, steigt aus und entfernt sich 10 Schritte. Die Autotür bleibt geöffnet. Sichtverbindung zum Hund darf bestehen. Der Hund bleibt 3 Minuten im Auto und muß warten. Ein Helfer geht mit einem anderen Hund an dem Auto in einer Entfernung von ca. 5 m vorbei. Der Hund soll sich ruhig verhalten.
 
  
   

 

 

1.2 Verhalten in der Menschengruppe
Der HF geht mit seinem frei bei Fuß laufenden Hund durch eine Menschengruppe in Form einer Acht. Der HF muss neben einem zweiten HF mit Hund anhalten. Der HF geht mit seinem Hund weiter und lässt diesen dann in der Gruppe Sitz oder Platz machen. Der HF geht ohne Hund um die Gruppe herum und holt dann seinen Hund wieder ab.
 

 

 

 

   

1.3 Gehorsam aus der Bewegung unter Ablenkung
Es werden zwei Hunde gemeinsam geprüft. Ein Hund wird frei in Sitz oder Platz gebracht, der HF geht 20 Schritte vom Hund entfernt mit dem Rücken zum Hund. Der zweite HF begibt sich mit Hund ca. 20 Schritte vom wartenden Hund entfernt in Grundstellung. Auf Weisung des Richters geht der HF mit seinem frei bei Fuß gehenden Hund 10 Schritte geradeaus und lässt ihn ohne anzuhalten aus der Bewegung Sitz oder Platz machen. Der HF entfernt sich weitere 20 Schritte und dreht sich zu seinem wartenden Hund um. Nach Aufforderung durch den Richter holt er seinen Hund und geht zur Grundlinie zurück.
Dann erfolgt der Wechsel. 
 

 

  
   
  

1.4 Vorausschicken mit Halt (freiwillig)
Der HF geht mit seinem Hund in Grundstellung. Auf Kommando schickt er seinen Hund voraus. In einer Entfernung von mindestens 30 Schritten bringt der HF auf Kommando seinen Hund zum Halt, dabei kann er stehen, sitzen oder Platz machen. Auf Weisung des Richters wird der Hund abgeholt
 

   

2. Suchen auf der Fremdspur
Auf einer Strecke von 300 m mit zwei möglichst rechtwinkeligen Haken soll der Hund an einer Suchenleine auf einer von einem Helfer getretenen Spur drei Holzscheiben, ca. 10-12 cm Durchmesser, verweisen oder aufnehmen. 
 
 

 

 

 

 

  
   
3. Bringen
Ein beliebiger Bringgegenstand (kein Wild) wird von einem Helfer im Feld oder im Wald 200 m weit an einer kurzen Leine nachgezogen. Die Schleppspur hat zwei rechtwinkelige Haken. Am Ende wird der Bringgegenstand abgelegt. Der Hund soll die Spur selbständig ausarbeiten und den Bringgegenstand freudig zum HF zurückbringen
  

 

 

 

Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für Schäden jeglicher Form.
Die Teilnahme an allen Aktivitäten und Veranstaltungen erfolgt auf eigene Gefahr.
Dies gilt auch für Zuschauer. 
 

DTK Gruppe Bremen I | hzumdick@t-online.de